Head Overgrips sind die dünne Außenlage über dem Basisband und als Verschleißteil gedacht. Mit 0,45 bis 0,6 mm bauen sie den Griff kaum auf, und bei über 30 Varianten reicht die Auswahl vom 3er-Pack bis zur 60er-Box. Der Schwerpunkt liegt bei Schockabsorption und Komfort, dahinter steht eine Allround-Linie mit zehn Artikeln. Haltbarkeit und Griffigkeit kommen als zweite Eigenschaft dazu.
Woran man ein gutes Overgrip erkennt
Das Griffgefühl trennt die Typen stärker als die Farbe. Der Großteil hier ist als ausgewogen ausgewiesen, haftet also trocken wie feucht. Daneben stehen vier stark haftende Bänder für Spieler, die den Schläger locker halten, und ein einzelnes sehr trockenes mit angerauhter Oberfläche, das auf Schweißabsorption ausgelegt ist. Die Dicke bewegt sich zwischen 0,45 und 0,6 mm. Die Breite liegt meist bei 2,5 cm, einige Rollen messen 2,9 cm und brauchen entsprechend weniger Umwicklungen. Wie viel Umfang am Ende zusammenkommt, hängt am Rahmen; die Griffmaße stehen bei den Head Tennisschlägern.
Vom Gelegenheitsspieler bis zum Trainer
Wer einmal pro Woche spielt, kommt mit einem 3er- oder 12er-Pack lange aus. Wer dreimal trainiert und nach jedem Match wechselt, fährt ab dem 30er-Beutel je Stück deutlich günstiger. Trainer, Wiederverkäufer und Gewerbetreibende greifen zur 60er-Box, für die es Sonderkonditionen gibt. Welche Alternativen daneben stehen, zeigt die Übersicht der Tennisgriffbänder.
Packungsgrößen im Vergleich
| Packung | Wirkung | Passt zu |
| 3er-Pack | kleinster Einstieg, um einen Typ auszuprobieren | Gelegenheitsspieler und wer das Griffgefühl erst testen will |
| 12er-Pack | Vorrat für eine Saison, auch farblich sortiert erhältlich | Vereinsspieler mit festem Trainingsrhythmus |
| 30er-Beutel | spürbarer Stückpreisvorteil, Vorrat für mehrere Rahmen | Turnierspieler, die nach jedem Match wechseln |
| 60er-Box | Jahresvorrat in einer Box | Trainer, Wiederverkäufer und Gewerbetreibende |
Was Head in dieser Kategorie führt
Die Modellbezeichnung nennt bei Head die Dicke, dahinter steht die Stückzahl als 3er, 12er, 30er oder 60er. Das Griffgefühl führen die Produktdaten als eigenes Merkmal, von ausgewogen über stark haftend bis sehr trocken. Preislich beginnt die Kategorie beim 3er-Pack unter fünf Euro, die 30er-Beutel bleiben unter fünfzig, die 60er-Boxen liegen bei rund achtzig Euro. Schwarz und Weiß stellen den größten Teil, dazu kommen Mint, Blau, Gelb, Pink und Grau in kleineren Mengen. Ein 12er-Beutel ist farblich sortiert und deckt mehrere Spieler auf einmal ab. Zum Quervergleich lohnen die Signum Pro Overgrips. Wer beim Programm der Marke bleibt, findet daneben Head Tennisbekleidung.
Kurze Antworten zu Overgrips
Lohnt die 60er-Box für Einzelspieler?
Nur bei hoher Frequenz. Wer nach jedem Match wechselt und das ganze Jahr spielt, verbraucht die Box tatsächlich. Bei einem Training pro Woche liegt sie jahrelang im Schrank. Dann rechnet sich das 12er-Pack besser.
Was bedeutet ausgewogenes Griffgefühl?
Ausgewogen heißt, dass das Band trocken spürbar haftet, bei Feuchtigkeit nicht glatt wird und trotzdem nicht an der Hand klebt. Diese Abstimmung tragen die meisten Artikel hier. Stark haftend und sehr trocken sind die beiden Gegenpole für ausgesprochene Vorlieben.
Wie viele Lagen Overgrip verträgt ein Griff?
Eine Lage ist die Regel. Zwei gehen, wenn der Griff eine halbe Stärke zu klein ist, allerdings dämpft die zweite Lage das Gefühl für den Rahmen merklich und das Band löst sich leichter. Besser passt dann ein dickeres Basisband darunter.
Taugt ein Overgrip als Ersatz für das Basisband?
Nein. Das Basisband ist die dickere Lage, die fest auf dem Griffkonus sitzt und dort bleibt. Das Overgrip liegt mit 0,45 bis 0,6 mm darüber und ist die Lage, die man austauscht, sobald sie durchgeschwitzt ist.




































