Nike Sonnenbrillen stehen hier in acht Fassungen, die meisten in mehreren Farben: Vintage Flyer, Athena Edge, Skylon Ace und Expedition Shield stehen für die Breite der Reihe. Die Preise reichen von 35 bis knapp 120 Euro, der mittlere Artikel liegt bei rund 65. Zwei Drittel stehen im Farbfilter unter Schwarz oder Grau, auf Weiß, Blau, Gold und Transparent kommen je ein bis zwei. Im Filter „Für wen" führt der Shop Damen und Herren mit derselben Zahl, ausschlaggebend ist also die Kopfbreite und nicht die Abteilung.
Zwei typische Kaufanlässe
Wer die Brille auch auf dem Rad oder beim Laufen tragen will, sieht sich zusätzlich die Nike Sonnenbrillen im Markenbereich an, wo dieselbe Marke mit eigener Auswahl steht. Wer zwei Marken gegeneinander halten will, kommt von hier in die Oakley Sonnenbrillen. Tönung und Filterkategorie stehen nur am einzelnen Artikel.
Die Farbgruppen im Vergleich
| Farbangabe | Was dahintersteht | Für wen |
| schwarz, schwarz/grau | fünf Modelle, dunkle Fassung, auf der Staub und Ziegelmehl kaum auffallen | wer eine unauffällige Brille sucht |
| grau, matt smoke grau | zwei Modelle, ebenfalls gedeckt gehalten | eine Brille für Platz und Alltag |
| matt blau, blau, gold | drei Modelle mit farbigem Akzent an der Fassung | Wiedererkennung im Mannschaftsbild |
| weiß, transparent | drei Modelle mit heller Fassung, Ziegelmehl setzt sich darauf sichtbar ab | wer die Brille im Sportbild sehen will |
Drei Fragen zur Nike-Auswahl
Sind die Modelle für Damen und Herren verschieden?
Nein, der Shop führt Damen und Herren mit derselben Artikelzahl. Entscheidend sind Kopfbreite und Bügelabstand: drückt eine Fassung an den Schläfen, hilft auch das teurere Modell nicht.
Welche Filterkategorie braucht man auf dem Platz?
Sonnenbrillen für den allgemeinen Gebrauch tragen nach EN ISO 12312-1 eine Filterkategorie von 0 bis 4. Bei Tageslicht auf dem Platz passt Kategorie 2 oder 3. Für den Straßenverkehr nennt die Norm nur 0 bis 3 als geeignet, Kategorie 4 taugt also nicht für den Weg zur Anlage. In der Dämmerung gehört auch eine Kategorie-3-Brille nicht ans Steuer: unter 75 Prozent Lichtdurchlässigkeit ist Fahren bei schwachem Licht nicht vorgesehen.
Schützen die Gläser bei einem Treffer?
Die EN ISO 12312-1 verlangt eine Mindestrobustheit für Filter und Fassung, dazu kennt sie eine optionale Schlagfestigkeitsstufe. Ein Ball mit Spieltempo ist damit nicht abgedeckt, und für Augenschutz einer bestimmten Sportart gilt die Norm ohnehin nicht. Dafür stehen die höheren Festigkeitsklassen der EN 166. Wer mit direktem Ballkontakt rechnet, etwa am Netz im Doppel, greift zur Sportschutzbrille.

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