aktueller Hinweis: die Lieferzeit beträgt derzeit 3 bis 4 Werktage | mehr Informationen hier
Auswahl filtern
-
angezeigte Produkte: 91 bis 180 (von 1135 insgesamt)

Sport-Accessoires für Kopf, Hände und Hals stehen hier in mehr als tausend Artikeln bereit, von der Cap über Beanie und Stirnband bis zu Handschuhen und Sonnenbrillen. Mützen bilden die größte Gruppe mit über dreihundert Modellen, Handschuhe folgen mit knapp zweihundert. Gemeinsam ist diesen Teilen die Stelle, an der sie sitzen: dort, wo Wetter und Schweiß direkt ankommen.



Was ein Accessoire im Einsatz aushalten muss


Am Kopf geht es um zwei Größen, die gegeneinander laufen: Wärme halten und Feuchtigkeit abgeben. Eine dicht gestrickte Mütze wärmt beim Warten am Spielfeldrand und wird beim Laufen zur Sauna, während ein dünnes Modell umgekehrt versagt, sobald man stillsteht. Wer sich viel bewegt, fährt mit einer schmalen Lage besser und nimmt in Kauf, dass sie allein nicht reicht. Der zweite Punkt ist der Sitz. Was bei jedem Schritt nachrutscht, landet nach zehn Minuten in der Hand, deshalb entscheiden Bündchenspannung und Verschluss mehr als die Optik. Bei Handschuhen kommt die Beweglichkeit dazu, denn dicke Futter kosten Gefühl am Griff und am Display. Für Brillen zählt, wie das Glas Blendung filtert und ob der Rahmen einen Aufprall verkraftet; die Auswahl steht bei den Sonnenbrillen beisammen. Am Hals stehen zwei Formen nebeneinander: das Schlauchtuch, das sich als Kragen, Stirnband oder Mundschutz tragen lässt, und der klassische Schal, der beim Zuschauen und auf dem Weg wärmt. Beide finden sich bei den Halstüchern.



Von der Cap bis zum Fingerhandschuh











WarengruppeWas sie leistetPasst zu
CapGeschlossene Krone mit Schirm, hält Sonne aus den Augen und Schweiß von der StirnPlatzsport im Sommer, Lauftraining
VisorSchirm ohne Oberteil, lässt Wärme nach oben entweichenwer bei Hitze schnell überhitzt
BeanieEng anliegende Strickhaube ohne Schirm, sitzt unter Kapuze und HelmLauf und Radfahrt bei Frost
MützeDickere Strickware, oft gefüttert, deckt die Ohren mit abZuschauen, Warten, Wege im Winter
StirnbandNimmt Schweiß auf und hält Haare aus dem Gesicht, ohne den Kopf zu wärmenHallensport, Training bei milder Luft
HandschuheSchützen vor Kälte, Fahrtwind und Druckstellen am GriffRadfahrt, Wintertraining, Hantelarbeit
SonnenbrilleFiltert Blendung und hält Staub und Insekten abRad, Lauf, Wassersport


Anlässe, die den Kauf auslösen


Der häufigste ist der erste kalte Morgen. Wer im Winter draußen trainiert, merkt die Kälte zuerst an Fingern und Ohren, weil dort die Durchblutung als Erstes zurückgefahren wird. Mütze und Handschuh decken genau die Stellen ab, die sonst ungeschützt bleiben. Die Caps, Beanies und Mützen decken dabei beide Enden ab, vom flachen Laufmodell bis zur gefütterten Wintermütze, und die passenden Handschuhe reichen vom Radhandschuh mit kurzen Fingern bis zum geschlossenen Wintermodell. Der zweite Anlass liegt am anderen Ende des Jahres: Auf dem Platz bei praller Sonne braucht es Schirm und Blendschutz, und eine Cap deckt zugleich Kopfhaut und Scheitel. Bleiben die Kinder, für die es eine eigene Auswahl gibt. Hier zählt, dass die Mütze auch über der Kapuze hält und Handschuhe nicht im Schnee verloren gehen.



Welche Hersteller hier vertreten sind


Die Abteilung setzt sich aus Spezialisten zusammen statt aus einer durchgehenden Hausmarke. Die Strickware am Kopf kommt vor allem von Eisbär und Kama, die zusammen den größten Teil der Mützen und Stirnbänder stellen. Bei den Handschuhen tragen Chiba und Zanier das Sortiment, bei den Brillen Oakley und Ray-Ban. Die Oakley-Modelle laufen unter eigenen Namen, darunter Holbrook und Holbrook XL, Frogskins, Corridor SQ, Ejector und Bxtr. Preislich beginnt der Einstieg im einstelligen Eurobereich, der Großteil bewegt sich unter vierzig Euro, nach oben reichen einzelne Modelle in den dreistelligen Bereich. Wer zwischen zwei Modellen schwankt oder eine Größe abklären will, erreicht die Beratung per Mail unter service@tennistown.de. Wie sich die Gruppe zum übrigen Lifestyle-Sortiment verhält, zeigt die Übersicht eine Ebene höher.



Kopfumfang, Handgröße und Wäsche


Kopfbedeckungen laufen überwiegend in einer Größe mit Bündchen oder verstellbarem Verschluss, und wo Hersteller staffeln, geht es nach dem Kopfumfang, gemessen über den Ohren und um die Stirn herum. Handschuhe richten sich nach dem Handumfang, gemessen über den Knöcheln ohne Daumen; im Sortiment laufen sie teils als Zahlengrößen von 6 bis 11, teils als XS bis XXL. Ein zu enges Modell ist dabei das größere Problem, es drückt auf die Durchblutung und nimmt der isolierenden Luftschicht den Platz. Gestrickte Ware gibt beim Tragen nach, deshalb darf eine Beanie anfangs fest sitzen. Gewaschen wird kühl und ohne Weichspüler, der die Fasern verklebt und die Saugkraft von Stirnbändern zerstört. Trockner meiden, stattdessen flach ausgelegt trocknen, sonst zieht sich Strick zusammen. Wer Farben mit dem Rest abstimmen möchte, findet die Linien in der Bekleidung wieder.



Kalte Monate, helle Monate


Kaum eine Warengruppe schwingt so deutlich durchs Jahr. Sobald die Temperaturen fallen, verschieben sich Mützen, Beanies und Handschuhe nach vorn. In der tiefen Kälte kommen Halstuch und gefütterte Variante dazu. Mit den ersten milden Wochen dreht sich das Bild: Stirnbänder übernehmen, Caps folgen, und ab dem Frühjahr steht die Sonne flach und trifft direkt ins Blickfeld, dann zählt die Brille mehr als die Wärmeschicht. Wer ohnehin ganzjährig trainiert, hält von beiden Enden je ein Stück bereit und spart sich das Suchen, wenn das Wetter über Nacht umschlägt.



Fragen zu Caps, Mützen und Handschuhen


Welche Mütze taugt zum Laufen bei Frost?


Eine dünne, eng anliegende Beanie hält die Wärme, die beim Laufen ohnehin entsteht, und lässt Feuchtigkeit nach außen. Dicke Strickmützen sind fürs Zuschauen und für Wege gemacht, beim Tempo staut sich darunter Schweiß, der beim Stehenbleiben sofort auskühlt.


Wie findet man die richtige Cap-Größe?


Ein Maßband waagerecht knapp über den Ohren um den Kopf legen und den Umfang notieren. Viele Modelle laufen in einer Größe mit verstellbarem Verschluss und decken damit eine breite Spanne ab. Nur bei fest genähten Caps lohnt der Blick in die Größentabelle des Herstellers.


Schlauchtuch oder Schal am Hals?


Das Schlauchtuch ist ein geschlossener Ring aus dehnbarem Stoff und lässt sich hochziehen, über den Kopf legen oder über Mund und Nase schieben. Ein klassischer Schal, im Sortiment etwa 170 mal 30 Zentimeter, wärmt am Hals deutlich mehr, hängt beim Training aber im Weg. Für Bewegung ist der Schlauch die praktischere Form, fürs Zuschauen der Schal.


Lassen sich Radhandschuhe auch beim Training tragen?


Ja, gerade die kurzfingrigen Modelle. Die gepolsterte Handfläche dämpft Druck vom Lenker genauso wie von Hantel oder Griff, und der offene Rücken verhindert Hitzestau. Für Kälte braucht es dagegen ein geschlossenes Modell, weil freie Fingerkuppen zuerst gefühllos werden.


Dürfen Stirnbänder und Mützen in die Maschine?


Meist ja, im Schon- oder Wollgang bei niedriger Temperatur und ohne Weichspüler. Der legt sich auf die Fasern und nimmt Frottee und Funktionsgarn die Saugkraft. Danach flach auslegen statt aufhängen, sonst zieht sich der Strick in die Länge und das Bündchen leiert aus.