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Squashschläger

Seit Jahren wird bereits vorhergesagt, daß die Sportart Squash nicht mehr lange existieren würde. Bei weltweit etwa 20 Millionen Squashspielern kann das wohl eher in den Bereich der Märchen denn der Realität werden. Mit der 2028 erfolgenden Aufnahme von Squash als Olympische Sportart dürfte eher von einem moderaten Wachstum auszugehen sein, die mancherorts neu entstehenden Squashplätze scheinen das zu bestätigen.

Wie bei allen Racketsprotarten ist die Wahl des richtigen Schlägers ein entscheidender Faktor, ob das Squashspielen Spaß bereitet oder nicht. Während im Tennis die Schläger fast ausnahmslos zwischen Kopf und Schaft ein sogenanntes Herz aufweisen und im Badminton die Schlger nahezu ausschließlich Monoschaftkonstruktionen sind, gibt es im Squash beide Schlägervarianten. Die Schläger mit Herz oder Brücke weisen dabei meistens eine ovale Form auf, während Monoschaftschläger überwiegend eine Tropfen- bzw. Y-Form besitzen. Eigenschaftsmäßig unterscheiden sich beide Varianten erheblich.

Monoschaftmodelle:
Pluspunkte: hohe Power und Ballbeschleunigung, größerer Sweetspot und damit stärkeres Fehlerverzeihen

Modelle mit Herz:
Pluspunkte: ausgeprägtere Kontrolle und Schlagpräzision, feinere Dosierbarkeit der Schläge


Die "Herzmodelle" erfordern damit vom Spieler eine bessere Technik, Modelle mit stark ausgeprägtem Herzbereich haben als hauptsächliche Zielgruppe Turnier- und fotgeschrittene Clubspieler, die Y-Modelle mit ihrer höheren Power, aber eingeschränkteren Kontrolle, richten sich eher an "normale" Clubspieler und Einsteiger. Bei einer Auswahlmöglichkeit aus über 100 Squashschlägern findet bei tennistown.de jeder Spieler ein zu seinem Spielstil und Leistungsniveau passendes Modell. Neben den Marktführern Dunlop und Tecnifibre sind abei auch kleinere aber feine Marken wie Karakal oder Victor mit einem guten Sortiment vertreten.